Archiv für den Monat: März 2015

Chronische Wundpatienten haben einen erhöhten Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen

Mürzzuschlag –  Studien belegen, dass sowohl chronische Wundpatienten als auch ältere Menschen aufgrund von Fehl- und Mangelernährung einen deutlich erhöhten Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen aufweisen.

Bei der Wundheilung findet ein aufwendiger Wiederherstellungsprozess statt, der Energie und Zellbaumaterial benötigt. Die Nahrung dient zur Bereitstellung dieser Ressourcen und ist einer der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Heilung. Eine Fehl- oder Mangelernährung kann die Heilung negativ beeinflussen.

TraumaProPlus wurde als Nahrungsergänzungsmittel für Situationen entwickelt in denen ein erhöhter Bedarf an Nährstoffen, Spurenelementen und Vitaminen besteht. Wichtig für den Anwender ist, diesen Bedarf mit nur einem Produkt abzudecken, das preiswert, bekömmlich und dazu noch wohlschmeckend und einfach in der Anwendung ist.

TraumaProPlus wird in Österreich unter Aufsicht von Ärzten und Ernährungsexperten produziert.

Inhaltstoffe:
Aminosäuren sind lebensnotwendig und tragen zur Erhaltung von Muskelmasse bei. Bei vielen Heilungsvorgängen sind Aminosäuren schnell aufgebraucht, da Aminosäuren außer in Muskeln nicht speicherbar sind. Somit kann bei vielen Stress- und Belastungssituationen eine zusätzliche Zufuhr von Aminosäuren nötig sein.
Calcium hat eine Funktion bei der Zellteilung
Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und zu einer normalen Eiweißsynthese bei
Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
Zink trägt zur Erhaltung gesunder Haut bei
Der Maca-Wurzel werden positive Effekte auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die psychische Belastbarkeit zugeschrieben.
Weiters enthält TraumaProPlus Vitamine mit hoher Bioverfügbarkeit in ausgewogener Zusammensetzung.

TraumaProPlus hilft Aminosäuren zu ersetzen und die Speicher für Vitamine, Antioxidantien und Spurenelemente aufzufüllen.

Weitere Informationen unter www.traumapro.at

Verbesserung der Wundheilung mit Fisch Pflaster

Chinesische Forscher prüfen in einer Studie die Wirksamkeit von Nanofasern zur Wundversorgung.  Die aus Bestandteilen des Speisefisches Tilapia gesponnenen Nanofasern fördern die Bildung menschlicher Keratinozyten (Zelltypen, die 90% der menschlichen Oberhaut ausmachen).

Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass der Speisefisch in grossen Mengen vorkommt. Produkte mit tierischen Bestandteilen von Rindern und Schweinen könnten so abgelöst werden. Im Gegensatz zur Verwendung von tierischen Bestandteilen von Rindern und Schweinen, ist die Seuchengefahr bei Fischen wesentlich geringer.

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Bild: Shanghai Biomaterials Research & Testing Center, Shanghai Key Laboratory of Stomatology, Ninth People’s Hospital, Shanghai Jiaotong University School of Medicine, Shanghai 200023, China

Kurzzusammenfassung der Studie (engl.): pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/am507990m